So.. Feb. 1st, 2026

Die Männer haben schon давно ihre Sommerreifen gegen Winterreifen ausgetauscht. Und ich habe beschlossen, mein Winter­schuhwerk zu überprüfen und darüber nachzudenken, was man mit der Sohle machen kann, damit sie nicht rutschig ist.

Meine Winter­schuhe haben einen kleinen Absatz, und das Profil der Sohlen ist bereits abgenutzt. Ich habe im Internet nachgelesen, welche Tipps es für solche Fälle gibt.

„Hausmittel“

Man kann ein Pflaster aufkleben – am besten ein Stoffpflaster, das man in Apotheken in Rollen kaufen kann. Diese Methode funktioniert, aber nur etwa 20–30 Minuten, daher eignet sie sich nur für Notfälle.

Ich habe früher schon einmal versucht, die Sohlen mit Schleifpapier aufzurauen. Man kann auch kleine Stücke Filz oder Schleifpapier mit wasserfestem Schuhkleber aufkleben. Das hält natürlich länger als ein Pflaster, aber auch nicht besonders lange.

Sekundenkleber und Sand sind eine ganz brauchbare Methode. Man trägt ein „Gitter“ aus wasserfestem Schuhkleber auf die Sohle auf und streut, solange der Kleber noch nicht trocken ist, reichlich groben Sand darüber oder klebt Stücke eines harten Küchenschwamms (die raue Seite) auf.

Manche drehen sogar Schrauben in die Sohle, wenn sie dick genug ist. In Innenräumen klappert solches Schuhwerk natürlich auf Fliesen, daher kann man es nicht überall tragen. Für längere Spaziergänge durch die Stadt oder im Park ist das jedoch eine gute Lösung. Man muss allerdings sagen, dass die Schuhe dadurch irreparabel beschädigt werden – wegen der Löcher.

Auf dem Land funktioniert auch folgende Methode gut: Man zieht Socken über die Schuhe. Wenn es schwarze Socken zu schwarzen Hosen sind, sieht es sogar ein bisschen wie Wildlederschuhe aus. Wie eine Bekannte von mir sagt: „Eine halbe Stunde Scham, aber dafür am Leben.“

Andere Methoden

Eine ziemlich gute Option sind auch sogenannte Eiskrallen oder Schuhspikes (spezielle Klammern für Schuhe). Sie sind sehr praktisch, beeinträchtigen das Aussehen der Schuhe nicht allzu sehr – vorausgesetzt, es sind keine Absatzschuhe –, lassen sich leicht an- und ausziehen und passen auf fast jedes Schuhwerk. Wichtig ist nur, die richtige Größe zu wählen, damit sie nicht verrutschen oder abfallen.

Heutzutage werden auch spezielle Sprays für Schuhsohlen verkauft. Sie sind nicht besonders teuer und funktionieren recht gut. Sie werden auf Basis von Kolophonium oder anderen Polymeren hergestellt, die eine rutschfeste Schicht bilden. Das ist eine moderne Alternative zu Hausmitteln für alle, die keinen Sand aufkleben oder Socken über Stiefel tragen wollen, aber bereit sind, etwa 150–200 Hrywnja für eine Spraydose auszugeben. Man sollte jedoch beachten, dass die Wirksamkeit auf glattem Straßeneis – besonders wenn sich Schneematsch oder Wasser darauf befindet – gering ist und der Effekt nur etwa 15–30 Minuten Gehen anhält.

Wenn das Budget es jedoch zulässt, denke ich, dass die beste Lösung für Schuhe immer noch der Gang zur Schuhreparaturwerkstatt ist. Dort werden verschiedene rutschhemmende Sohlenauflagen angeboten. Es stellt sich heraus, dass es so etwas tatsächlich gibt.

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